Wer wir sind:

Wir sind eine Gruppe feministischer Aktivist*innen mit verschiedenen Hintgründen und Arbeitsbereichen. Wir haben uns zusammengeschlossen, um uns gemeinsam für queerfeministische, sexpositive und gesellschaftskritische sexuelle Bildung einzusetzen. Wir arbeiten hauptsächlich von Freiburg aus mit unterschiedlichen Kooperationspartner*innen.

Hannah Katinka Hanh (*1989) ist studierte Kulturpädagogin (B.A.) und Europäische Ethnologin (M.A.). Zwischen der Auseinandersetzung mit Forschungsprojekten zu Alltagskulturen und dem Wiederentdecken der Kultureller Bildung ist sie irgendwann in Freiburg gelandet und hat den Feminismus für sich entdeckt. Im Moment arbeitet sie als Bereichsleitung Jugend und Kultur bei ArTik e.V. und kümmert sich um Projekte von und mit jungen Menschen, wie den JugendKunstParkour, #wetalkfreiburg und macht die Weiterbildung Mädchen*Arbeit der LAG Mädchen*Politik. Darüber hinaus ist sie Teamleitung der Flexiblen Nachmittagsbetreuung an einer Freiburger Realschule.

Tatiana Graf (1991) ist Gesundheitswissenschaftlerin, Gesundheits- und Krankenpflegerin und als queere Aktivistin vor allem im Bereich der Aufklärung zu sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität engagiert und Gründer*in des bi+sexuellen Netzwerks Freiburg. Neben ihrem Studium der Gesundheitspädagogik hält Tatiana Graf Workshops und Vorträge zu queerinklusiver Sexualaufklärung, pflegerisch-medizinischer Versorgung von queeren Menschen und Intersexualität. Sie ist Teil der Re:Searching for 2SLGBTIAQ Health Group Dalla Lana School of Public Health in Toronto.

Oliwia Hälterlein (*1986)  ist Kulturwissenschaftlerin (MA), Dramaturgin und Autorin und bewegt sich in Text und Performance an der Schnittstelle zwischen Feminismus und Kunst. Sie hat das gerade beim MaroVerlag erschienene Heft »Das Jungfernhäutchen gibt es nicht« (http://maro-v.de/maroheft2) geschrieben. Sie organisiert theatrale Workshops und Aktionswochen zur sexuellen Bildung, zu Feminismus und Pornographie „Femporn-wtf?” und gegen den Mythos Jungfernhäutchen. www.oliwia-ismus.de

Stella Rutkat (*1992) beendet gerade das Masterstudium der Gender Studies und ist seit mehreren Jahren aktivistisch in der sexuellen und politischen Bildung tätig. Stella Rutkat hat das queer-feministische Workshopkollektiv aufbegehren! (https://www.aufbegehren.org/) mitgegründet und gibt Workshops und Vorträge zu sexueller Selbstbestimmung, Begehren und sex-positiven Räumen, Herrschaftsfreiheit und Geschlechterverhältnissen. Workshop- und Veranstaltungsreihen wie „Welt-/Beziehungen herrschaftsfrei Leben” (https://www.facebook.com/weltbeziehungen/) und  „Augfgeklärt?!“ werden durch Stella Rutkats Initiative und Arbeit mitgestaltet.

Judith Scheck  (*1988) ist Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin und Gesundheitsmanagerin (B.Sc.).  Ihr besonders wichtig, feministische Themen und sexuelle Bildung niederschwellig und für unterschiedlichste Personenkreise zu eröffnen. Diese Vorstellung versucht sie bereits seit Jahren durch ihr Engagement in der Hochschul- und Kommunalpolitik umzusetzen. Judith Scheck beendet momentan den Master in Gesundheitspädagogik und möchte mit ihrer Zusatzausbildung zur systemischen Erlebnispädagogin Menschen zu mehr Selbstvertrauen empowern und für diskriminierende Mechanismen sensibilisieren.

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