Dienstag, 24.11.2020,
19.30 Uhr bis 21.30 Uhr

Online via Zoom

„Boah ich sehe aus wie Käse neben dir!“, „Du hast so volles und glänzendes Haar!“, „Du kriegst viele Dates ab mit dem booty, oder?“ Solche Aussagen mögen nett gemeint sein…kannste aber stecken lassen. Täglich erinnern uns Werbung und Social Media an gesellschaftlich bevorzugte Erscheinungsformen. Was wir als schön empfinden oder uns als schön suggeriert wird ist kein Zufall, sondern historisch gewachsen und knüpft an koloniale Kontinuitäten an. D.h. wenn körperliche Eigenschaften wie Hautfarbe, Haarstruktur und Körperbau Anlass für Schönheitsideale sind, verschwimmt nicht nur die Line zwischen Ästhetik und Exotisierung, sondern auch zwischen Macht und Unterdrückung, Objekt und Subjekt.
Wir beschäftigen uns mit Exotisierung, Rassismus und ihren historischen Zusammenhängen.

Rebecca Renz, BIPOC* Gruppe Freiburg (Pronomen: Sie)

Maximale Teilnehmendenzahl: 50

Zoom-Link wird am Tag der Veranstaltung per Mail verschickt!

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