Feminismus damals und heute – ein generationenübergreifendes Gespräch

Es ist 2020 und feministische Visionen einer „aufgeklärten“ Gesellschaft sind immer noch nicht vollständig erfüllt. Viele der Forderungen, die wir als Aktivist*innen stellen, sind in ähnlicher Form schon vor Jahrzehnten gestellt worden. Wir fragen uns: Beschäftigen wir uns immer noch oder schon wieder mit den Themen der Generationen vor uns? Welche Fehler dürfen wir nicht begehen und welche Erfolge nicht übersehen? Was können wir von den Generationen vor uns lernen?
Für Fragen wie diese haben wir vier Menschen für das Eröffnungspodium eingeladen, die sich bereits vor unserer Zeit mit feministischer Haltung für Aufklärung, Gleichberechtigung und Themen rund um Sex eingesetzt haben und immer noch einsetzen. Wir sprechen mit diesen über ihre Motivationen, Errungenschaften und Blick auf den heutigen Aktivismus in der sexuellen Bildung.

Moderation: Stella Rutkat und Oliwia Hälterlein von Aufgeklärt?!

Sprecherinnen:

  • Dr. Esther Gaertner, Gynäkologin und Mitglied des feministischen “Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V.”, setzt sich seit vielen Jahren für gesundheitliche Interessen von Frauen undund die gynäkologische Behandlung unter
    Berücksichtigung der jeweiligen individuellen Lebenssituation ein. Pronomen: sie
  • Martina Hocke, 54 Jahre alt, seit vielen Jahren beruflich und aktivistisch feministisch unterwegs in Freiburg. Pronomen: sie
  • Tanja Rommler, 49, seit den 90er Jahren sehr aktiv in der Lesben- und sexpositiven Szene. Pronomen: sie
  • Charlotte Gareis, Sozialpädagogin im FMGZ und Tantra-Lehrerin für Frauen, seit ca. 35 Jahren aktiv in der FrauenLesben. Pronomen: sie

Die Veranstaltung wird live gestreamt.

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